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K

Klasse 2000

Die Grundschule Spenge-Land nimmt an dem Unterrichtsprogramm Klasse2000 zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung teil.

In den zurückliegenden Jahren wurden alle Schülerinnen und Schüler mit den nachhaltigen Ideen von gesunder Ernährung, körperlicher Fitness und mentaler Stärke bekannt gemacht. Zum jetzigen Zeitpunkt beteiligen sich alle Klassen und erforschen mit der Symbolfigur KLARO, was sie selbst tun können, um sich wohlzufühlen.

Das bundesweite Programm begleitet die Kinder kontinuierlich von Klasse 1 bis 4. Frühzeitig werden die Grundschüler für das Thema Gesundheit begeistert und in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung gestärkt.

Zwei bis drei Mal pro Halbjahr führt eine Klasse2000-Gesundheitsförderin als „externe Fachfrau“ neue Themen in den Unterricht ein, die die Lehrkräfte anschließend vertiefen. Spielerisch erfahren die Kinder, wie wichtig es ist, gesund und lecker zu essen, sich regelmäßig zu bewegen und zu entspannen, sowie Probleme und Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Das sind rund 15 Klasse2000-Stunden pro Schuljahr zu den wichtigsten Gesundheits- und Lebenskompetenzen.

Folgende Themen werden behandelt:

-        Gesund essen und trinken

-        Bewegen und entspannen

-        Sich selbst mögen und Freunde haben

-        Probleme und Konflikte lösen

-         Kritisch nachdenken und Nein sagen

Klasse2000 wird über Spenden in Form von Patenschaften finanziert. Das sind seit Beginn des Projektes die Lions Enger-Spenge.  Mit 220 Euro pro Klasse und Schuljahr ermöglichen die Paten den Schülern, bei dem Unterrichtsprogramm mitzumachen.

 

Dieses Engagement wurde 2018 zum zweiten Mal nach 2016 mit dem Klasse2000-Zertifikat ausgezeichnet. Die Grundschule Spenge-Land ist damit eine von 950 Schulen in Deutschland, denen das Zertifikat verliehen wurde. Insgesamt nehmen über 3.700 Schulen an Klasse2000 teil.


Kooperation im Übergang Kita-Schule

Unsere Schule arbeitet im Projekt Kita & Co des Kreises Herford mit. Dieses Projekt hat zum
Ziel, Kitas und Grundschulen immer noch besser zu verbinden, damit der Übergang für die
Einschulungskinder ein sanfter und angenehmer werden kann.
Derzeit befinden wir uns in der Pilotphase eines Übergangsbogens, den die Kitas mit
Einverständnis der Eltern an die zukünftigen Schulen weitergeben. In diesem Bogen soll der
Entwicklungsstand der Kinder festgehalten werden, den es zur Zeit der Schulanmeldung
erreicht hat. Unsere sozialpädagogische Fachkraft für die Schuleingangsphase zeichnet für
die Betreuung des Projektes in Abstimmung mit der Schulleitung verantwortlich. Als
Bindeglied zwischen Schule und Kita besucht sie in der Zeit des zweiten Halbjahres die mit
der Schule vernetzten Kitas, um die Kinder kennenzulernen.
Die Lehrkräfte, die ein erstes Schuljahr übernehmen werden, suchen nach den Osterferien
ebenfalls den Kontakt zu den Kindergärten, machen sich dort mit den Kindern bekannt,
arbeiten und spielen mit ihnen und vereinbaren einen Besuch der Kindergruppe in der
Schule (Tornistertag).
Die Schule wird so über die Arbeitsweise in den Kindergärten informiert. Nach den
Anmeldeterminen in der Schule nimmt auch die Schulleiterin Kontakt zu den Kindergärten
auf. Es werden mit dem schriftlichen Einverständnis der Eltern, wenn möglich, Einzelfälle
besprochen und notwendige Fördermaßnahmen erörtert. Auch bei der Klassenbildung finden
die Ergebnisse dieser Gespräche und Beobachtungen Berücksichtigung.
Durch den intensiven Einblick in die Arbeit der Kitas können wir besser einschätzen, welche
Vorerfahrungen die Kinder mitbringen. Der Übergang kann somit wesentlich harmonischer
gestaltet und ein Bruch vermieden werden.